Kona Diary: Tag 4

Um nochmals abzuschalten vor dem Rennen und dem Trubel etwas aus dem Weg zu gehen fuhr ich mit meinen Reisebegleitern an die Nordostküste der Insel. Bereits die Anreise zu unserem eigentlichen Ziel – den Akaka Falls – war sehr abwechslungsreich. Es ging zuerst durch die Lavawüste entlang des Queen-K Highway anschließend über ein kleines Plateau vorbei am Mauna Kea, einem über 4000 Meter hohen Vulkan. Anschließend erreichten wir die tropische Ostküste.

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Es ist unglaublich wie schnell auf dieser Insel das Wetter wechselt. Bei unserer Fahrt von ca. 160km kam es uns vor als ob wir durch mehrere Klimazonen reisen.

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Die Akaka Falls in der Nähe von Hilo.

Nach der Heimfahrt registrierte ich mich offiziell im Rennbüro. Hier wird einem klar wie organisiert das Rennen ist. Für die 2-3 Registrierungsschritte wird man kaum alleine gelassen alles ist perfekt durchgeplant.

Um 14:15 war dann der nächste Programmpunkt fällig. Es ging zur Rennbesprechung die im freien abgehalten wurde. Ich konnte zum Glück noch einen Schattenplatz ergattern. Das Rennen wurde vom Check-In bis zur Finishline  durch besprochen. Da steigt automatisch die Anspannung.

Um den Körper nicht ganz einschlafen zu lassen teste ich noch den letzten Teil der Strecke den ich bisher noch nicht besichtigt hatte. Ich lief einmal durch das berühmt berüchtigte Energylab.

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