Archiv des Autors: sportfreund89

Kona Diary: Tag 4

Um nochmals abzuschalten vor dem Rennen und dem Trubel etwas aus dem Weg zu gehen fuhr ich mit meinen Reisebegleitern an die Nordostküste der Insel. Bereits die Anreise zu unserem eigentlichen Ziel – den Akaka Falls – war sehr abwechslungsreich. Es ging zuerst durch die Lavawüste entlang des Queen-K Highway anschließend über ein kleines Plateau vorbei am Mauna Kea, einem über 4000 Meter hohen Vulkan. Anschließend erreichten wir die tropische Ostküste.

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Es ist unglaublich wie schnell auf dieser Insel das Wetter wechselt. Bei unserer Fahrt von ca. 160km kam es uns vor als ob wir durch mehrere Klimazonen reisen.

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Die Akaka Falls in der Nähe von Hilo.

Nach der Heimfahrt registrierte ich mich offiziell im Rennbüro. Hier wird einem klar wie organisiert das Rennen ist. Für die 2-3 Registrierungsschritte wird man kaum alleine gelassen alles ist perfekt durchgeplant.

Um 14:15 war dann der nächste Programmpunkt fällig. Es ging zur Rennbesprechung die im freien abgehalten wurde. Ich konnte zum Glück noch einen Schattenplatz ergattern. Das Rennen wurde vom Check-In bis zur Finishline  durch besprochen. Da steigt automatisch die Anspannung.

Um den Körper nicht ganz einschlafen zu lassen teste ich noch den letzten Teil der Strecke den ich bisher noch nicht besichtigt hatte. Ich lief einmal durch das berühmt berüchtigte Energylab.

Kona Diary: Tag 3

Heute stand eine Radausfahrt auf der „Schlüsselstelle“ der Radstrecke an. Ich fuhr die 30km lange Strecke ab der Abzweigung nach Hawi hinauf. Wer sich mit Triathlon beschäftigt hat sicher schon etwas von den Mumuku-Winden gehört. Ich hatte auch schon einiges davon gelesen und erzählt bekommen. Die Wirklichkeit hat mich trotzdem übefrascht. Nach den ersten 10km und fast Windstille bekam ich den Wind zu spüren. Als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte blies mir der böige Wind plötzlich von vorne ins Gesicht. Ich hatte Probleme meinen Lenker festzuhalten. An trinken war ebenfalls nicht zu denken. Die Windböen sind extrem unberechenbar und stark. Ich bin froh, dass ich diesen Streckenteil vor Samstag besichtigt habe. Nun kann ich mich darauf einstellen und weiß, dass ich gut ernährt in den Anstieg fahren sollte um eine Nahrungsaufnahme während des Anstiegs zu vermeiden.

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Für die Abfahrt gilt das gleiche. Allerdings gilt es bei 60km/h und mehr noch aufmerksamer zu sein das man eine Windböe nicht übersieht.

Um 4 Uhr war es Zeit für die Nationenparade. Als ich die Gruppe der Österreicher entdeckt hatte wurde ich mit den Worten: „Du bist der jüngste du musst das Schild tragen!“ als „Taferlbua“ eingeteilt.

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Die Stimmung auf dem Alii Drive war hervorragend und ich bekam einen kleinen Vorgeschmack auf das was mich am Samstag an der Ziellinie erwartet.

Nach der Nationenparade konnte ich mir noch Tipps von einer mehrfachen Weltmeisterin holen 😉

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Kona Diary: Tag 2

Am 2. Tag stand nochmals schwimmen am Plan. Anschließend gings zum Sightseeing an den südlichsten Punkt der USA.

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Am Black Sand Beach konnten wir einer Schildkröte beim rasten zusehen:

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Unser eigentliches Ziel den „Hawaii Volcanoes National Park“ konnten wir nicht besichtigen aufgrund des „Federal Shutdown“

Am Abend stand zum Beine auslockern noch eine kurze Laufeinheit am Plan.

Kona Diary: Tag 1

Am Samstagabend Hawaiianischer Zeit erreichte ich nach 30 Stunden Reise über Frankfurt und San Francisco Big Island. Ab 4 Uhr konnte ich aufgrund des Jetlags nicht mehr schlafen was allerdings perfekt in meinen Trainingsplan passte da ich am Morgen am Pier die Schwimmstrecke besichtigen wollte. Gleich bei meiner ersten Trainingseinheit konnte ich eine Schildkröte beim schwimmen beobachten. Das Schwimmen selbst ist erstaunlich entspannt da die Wellen kaum zu spüren sind. Mal schauen was am Samstag am Ende für eine Zeit steht…

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Jetzt wird’s ernst…

In den letzten Wochen holte ich mir noch etwas Tempohärte beim Tiroler Firmenlauf sowie beim Walserdorflauf.

Die 5,2 km beim Tiroler Firmenlauf konnte ich in 17:45min hinter mich bringen. Ich war selbst überrascht da solche schnellen Einheiten aufgrund meines Ironman Trainings eher spärlich gesät sind.

Eine Woche darauf stand nochmals ein Lauf an diesmal über 10km. Ich lief mit dem Ziel los mich so lange wie möglich in der Spitzengruppe zu halten. Dies gelang mir die ersten von zwei Runden sehr gut. Mit Blick auf das Tempo um die 3:15 min/km war mir klar, dass ich das nicht über die gesamte Distanz durchhalten kann. Ab Kilometer 7 lief ich das Rennen kontrolliert ins Ziel. Meine Zeit von 35:43 min reichte sogar fürs Stockerl in der Allgemeinen Klasse.

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Diese Ergebnisse stimmen mich sehr zuversichtlich. Vor allem am Laufen sollte es nicht scheitern…aber man weiss ja nie wie man die Hawaiianische Hitze verträgt.

Das Training ist soweit abgeschlossen nun gilt es noch die letzten organisatorischen Dinge zu erledigen.

Und vor allem Erholung Erholung.

Am Samstag geht’s dann ab Richtung Hawaii. In ca. 30h über Frankfurt und San Francisco nach Kona. Ich freu mich!

Aloha Berny

 

 

Ötzi und Rupertilauf

Im Hinblick auf meinen Saisonhöhepunkt stand letzte Woche ein umfangreicher Radblock auf dem Programm. Kern war am Mittwoch eine Radausfahrt über die komplette Strecke des Ötztaler Radmarathons. Die Bedingungen waren optimal für eine lange Radausfahrt. Im Gegensatz zum Radmarathon war der Startpunkt für mich allerdings in Innsbruck. Der Vorteil war, dass dadurch das Timmelsjoch nicht am Ende bezwungen werden musste allerdings brannte die Sonne unerbittlich am Kühtai. Schwierigkeiten bereitete mir der Anstieg zum Timmelsjoch bei dem die letzten Kilometer auf über 2000m absolviert werden mussten.

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Der Spassfaktor bei 190km in Oetz, Richtung Kühtai abzubiegen war trotzdem sehr gering. Oben angekommen konnte ich die letzten Sonnenstrahlen des Tages geniessen:

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Das Gefühl am Abend auf 238km und 5500 Höhenmeter zurückzublicken ist trotz aller Strapazen einfach genial.

Seit dem Ironman Zürich hatte ich die meisten Laufeinheiten im Grundlagentempo absolviert.
Um mein Training mit etwas Tempo zu würzen entschied ich mich spontan für einen Start beim Rupertilauf in Seekirchen.

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(c) Skiclub Seekirchen

Der Lauf führt über 10,2 km mit einer längeren Steigung und anschließendem Bergablauf. Ich hatte an dem Lauf bereits 2010 sowie letztes Jahr im Rahmen meiner Marathonvorbereitung teilgenommen. Ich versuchte vom Startschuss weg in der Spitzengruppe zu bleiben allerdings wusste ich, dass mir die Schnelligkeit etwas fehlt und so musste ich relativ bald eine Gruppe ziehen lassen. Bei Rennkilometer 5 ging es in die Steigung. Ich wurde von einem Mitstreiter eingeholt und konnte leider nicht mit dem Tempo mitgehen. Im anschließenden Bergabstück verlor ich ganz den Anschluss. So war ich im „Niemansland“ vor mir 4 Läufer die ich zwar im Blickfeld hatte aber nicht mehr einholen konnte und hinter mir weit und breit niemand zu sehen. Ich versuchte die restlichen 3 km bis ins Ziel so gut es ging Druck zu machen.

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(c) Skiclub Seekirchen

Im Ziel stand eine Zeit von 38:15 min. Dies bedeutete den 5 Gesamtrang sowie den 2. Rang in der Allgemeinen Klasse.
Das Rennen stimmt mich zuversichtlich und ich werde versuchen die Zeit in Hawaii einfach 4 mal zu laufen 😉

Wie man auf dem Foto der Siegerehrung erkennen kann nutzte ich das schöne Wetter noch für eine ausgedehnte Radausfahrt.

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(c) Skiclub Seekirchen

Aloha!

Berny

Ironman 70.3 Zell am See

Nach einer sehr intensiven und umfangreichen Trainingswoche stand gestern der Ironman 70.3 Zell am see am Programm. Bei sehr unfreundlichem Triathlonwetter war ich froh, dass ich nur in der Staffel als Schwimmer am Start stand. Bild

Die Staffelschwimmer wurden in der letzten Welle gemeinsam mit den Damen ins Wasser gelassen. Vom Start weg konnte ich vorne Weg schwimmen und versuchte mich an den Beinen der schnellen Staffelschwimmer zu halten. Nachdem sich bereits drei Startwellen vor den Staffeln in die Fluten des Zeller-Sees gestürzt hatten hieß es ab 500m, Slalom schwimmen und die langsameren Schwimmer zu überholen.

Nach 28:32 min konnte ich meinem Radfahrer den Zeitnehmungschip in der Wechselzone übergeben. Für mich war der Trainingstag allerdings noch nicht beendet. Zum „auslaufen“ ging es noch zwei Runden um den See. Während dem laufen feuerte ich die Radfahrer auf der regennassen Radstrecke an.

Gratulation an alle Finisher die bei diesen widrigen Bedingungen gefinisht haben! Hoffentlich haben die Veranstalter im nächsten Jahr endlich einmal Wetterglück.

Aloha!

Morgen ist Ötztaler … für mich nicht.

Nachdem ich mich heuer relativ spontan zur Verlosung für die begehrten Startplätze angemeldet habe und tatsächlich einen Platz ergattert habe, freute ich mich die letzten Wochen richtig auf diesen „langen Tag“. Als dann letzte Woche die erste seriöse Wetterprognose erschien kam bei mir die Ernüchterung. 238km bei Regen bzw. Schnee am Timmelsjoch? Nein danke!
Zudem kann ich bei „Kälterennen“ vor allem beim Radfahren nie meine gewünschte Leistung abrufen.

Aus sportlicher Sicht ist diese Entscheidung natürlich nicht fair den Radsportlern gegenüber die keinen Startplatz bei der Verlosung erhalten haben. Allerdings steht mein absoluter Höhepunkt in diesem Jahr noch bevor. Aus diesem Grund ist für mich die einzig richtige Entscheidung morgen nicht zu starten und keine/n Verkühlung/Sturz/etc. zu riskieren.

Die nächste Woche steht somit nicht im Zeichen der Regeneration sondern des Triathlon-spezifischen Trainings. Als Tempoanreiz geht’s am Sonntag nach Zell am See zum Ironman 70,3 wo ich als Staffelschwimmer die 1,9km lange Strecke zurücklegen werde.

Ich wünsche allen Teilnehmer des Ötztaler Radmarathon gutes Wetter und ein unfallfreies Rennen.

Aloha!

Racereport

Slot-Vergabe: „HAWAII?“ Bernhard Mackner: „Ein klar und deutliches JA!“ Montag, 29.7.2013, Zürich, 17 Grad und Regen: Die Slot-Vergabe zur Ironman Weltmeisterschaft in Hawaii – mein Name wird aufgerufen – als Antwort gibt’s von mir ein klar und deutliches „Ja“. Begonnen hat alles etwas mehr als 24 Stunden früher am Ufer des Züri Sees bei deutlich höheren Temperaturen. Um 7 Uhr wurden ca. 2500 Athleten ins Wasser gelassen und somit der 17. Ironman Zürich gestartet und ich mittendrin. Meine Zielsetzung war das Rennen so locker wie möglich anzugehen und erst beim Marathon meine Karten auf den Tisch zu legen. Das Schwimmen, das aufgrund der hohen Wassertemperatur ohne Neo ausgetragen wurde, war eines der härtesten, bei dem ich dabei war. Ein Ellbogen hier in den Rippen, ein Halten da an den Beinen. Ich hatte etwas Probleme meinen Rhythmus zu finden. So gut es ging versuchte ich mich freizuschwimmen und nahm den einen oder anderen Umweg in Kauf um locker schwimmen zu können. Am Landgang auf der Safa-Insel zeigte die Rennzeit 32 Minuten und weiter ging‘s auf die zweite Runde. Deutlich besser, aber immer noch mit häufigem Körperkontakt, kraulte ich den Rest der 3,8 km fertig. Nach 1:07 h wurde ich an Land gespült und sprintete in die Wechselzone. Am Fahrrad war mein Ziel, wie bereits erwähnt, einfach locker zu bleiben, einen guten Rhythmus zu finden, mich gut zu verpflegen und nicht zu überhitzen. Auf der flachen Passage rund um den See war ich ständig am überholen. Ein ganz anderes Gefühl als vor einem Jahr. Damals hatte ich den Eindruck ich fahre am Ende des Feldes. Die Anstiege versuchte ich vor allem in der ersten Runde mit ganz kleiner Übersetzung zu fahren. Bei km 65 war ich dann plötzlich komplett alleine unterwegs und ich sah weder vor noch hinter mir Mitstreiter. Nun folgte die Abfahrt zurück zum See, welche bei ca. 80 km/h eine willkommene Abkühlung bot. Dann ging‘s wieder entlang des Ufers zum Heartbreak Hill. Hier kam mir die Spitzengruppe entgegen. Am Heartbreak Hill folgte einer der schönsten Abschnitte des Ironman Zürichs. Die Menschenmassen feuern einen an und man muss sich sehr zusammenreißen um hier nicht mit dem Adrenalin im Blut zu überzocken. Meine Betreuer Nadine und Christian standen bei der Verpflegungsstation um mir eine Flasche zu übergeben. Diese bekam ich erst nach einer kurzen Sprinteinheit von Nadine, da ich meinem angepeilten Zeitplan bereits voraus war. Bei der Abfahrt holte ich einige Athleten ein und ich fuhr mit Abstand bis ca. Rennkilometer 120 mit der Gruppe mit. Die Hitze war zu diesem Zeitpunkt bereits sehr groß. An jeder Labestation gab’s eine Flasche Wasser über den Kopf und Körper. Beim längsten Anstieg der Radstrecke rief mir ein Zuschauer zu, dass ich auf dem vierzigsten Gesamtrang lag. Diese Info bescherte mir einen ordentlichen Adrenalinstoß. „Verdammt reiß dich zusammen! Das Rennen ist nach dem Marathon zu Ende.“ sagte ich zu mir selber. Gegen Ende der Radstrecke war geplant, dass ich von Manuel ebenfalls eine Flasche bekomme. Allerdings war auch hier das Problem, dass der Coach noch nicht mit mir gerechnet hatte. Nach einer kurzen Schrecksekunde (Manuel wäre fast in ein Auto gelaufen) bekam ich aber wie geplant meine Verpflegung. Gut versorgt ging es somit in Richtung T2. Beim zweiten Mal den Heartbreak Hill nach oben war die Hitze fast schon extrem. Die letzten fünf Kilometer nutzte ich um mich auf den Wechsel vorzubereiten und meine Beine nochmals zu lockern. Nach 4:59 h stellte ich mein Rad in der Wechselzone ab. Vor dem Wechsel tauchten in mir die Fragen auf, die jeder Triathlet kennt: „Bin ich zu schnell am Rad gefahren?“ „Wie soll ich den Marathon anlaufen?“ Ich beantwortete die Frage einfach mit dem Motto meines Rennens „Immer locker bleiben“. So lief ich die ersten Kilometer los und versuchte in meinen Rhythmus zu finden. Mein Bauch fühlte sich durch die vielen Gels und Getränke beim Loslaufen gar nicht gut an. Nach 2 km hatte ich mein Tempo gefunden und ich fühlte mich besser. Bei Kilometer 5 bekam ich von Christian eine Flasche und eine Salztablette. Durch die hohen Temperaturen hatte ich Probleme die Tablette zu schlucken. Was folgte war eine „Krise“, die etwa 4 km dauerte. Durch den Einbruch entschloss ich mich nur mehr Cola zu mir zu nehmen. Ab diesem Zeitpunkt folgte immer das gleiche Prozedere bei den Labestationen: Schwamm über den Kopf, Wasser ins Gesicht und so viel Cola wie ich kriegen konnte. Den Rest der Laufstrecke zusammengefasst: 2. Runde ok, 3. Runde hart, 4. Runde einfach „nur“ mehr ins Ziel laufen und genießen. Die letzten Kilometer waren wirklich sensationell. Ich konnte, lautstark angefeuert von Manuel, noch einen langegezogenen Zielsprint hinlegen. Als ich in den Zielkanal einlief, zeigte der Zielbogen 9:28 h und die Freude kannte keine Grenzen! Ich hatte mich selbst überrascht. Ich wusste zwar, dass mir Hitzerennen gut liegen, allerdings weiß man nie, was bei einem so langen Rennen passiert. Während des Rennens hatte ich um mich herum fast nichts wahrgenommen.  Ich hatte keine Ahnung, an wievielter Position ich ins Ziel gekommen bin. Ich wollte mich auch nur auf mein Rennen konzentrieren.  Umso mehr war ich im Ziel gespannt, ob jemand aus meiner Agegroup schneller war. Es sollte noch ca. 1,5 h dauern, bis ich per Telefon erfuhr, dass ich meine Altersklasse gewonnen hatte und 4. bester Amateur wurde. Am meisten überraschte mich jedoch der  16. Gesamtrang von ca. 2500 gestarteten Athleten. Siegerehrung2 So schließt sich nun der Kreis: Nachdem ich vor ca. 8 Jahren das erste Mal von Triathlon gehört hatte und sehr fasziniert war. Nach einem Bericht eines Teilnehmers des Ironman Austria, der bei seinem ersten Start das Hawaiiticket löste beschloss ich: „Ich will nach Hawaii“. Zuerst musste ich allerdings Schwimmen lernen. Den Schwimmkurs machte ich beim Team Wyss, welches mich seither tatkräftig unterstützt und mit dem ich unzählige Trainingsstunden verbrachte. Nach fünf Jahren und einigen Trainingskilometern sollte beim Ironman in Zürich nun alles zusammenpassen und ich sicherte mir mein Ticket nach Hawaii. Jetzt gilt es gut zu regenerieren und am 12. 10. 2013 auf Big Island nochmals alles „rauszuhauen“. Ich bin schon gespannt, ob mir die Hawaiianische Hitze genauso gut liegt wie die Schweizer Hitze. Herzlichen Dank an alle, die mich auf meiner „Road to Kona“ begleitet haben! Aloha!